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Was sollte man beim Kauf einer Batterie beachten

Jeder von uns kennt die Situation: stets dann, wenn eine Batterie dringend notwendig ist, hat man keine aufgeladene zur Hand. zu diesem Zeitpunkt, hat man keine aufgeladenen Energiezellen zur Hand.
Aus diesem Grund werden Batterien mittlerweile immer öfter als Akkus, die wieder aufgeladen werden können, verkauft.
Einer der Schwächen eines Akkus ist sicherlich die lange Ladezeit.
Für eine herkömmliche Energiezelle spricht auch auf jeden Fall der Preis, wobei man natürlich sagen muss, dass sich ein Akku mittel- bis langfristig auf jeden Fall rechnet.
Was die Wenigsten wissen: Die Urform der Batterie, wie wir sie heute kennen, geht bereits auf das 1800 zurück.
Ausschlaggebend für die Erfindung der Batterie war allerdings eine Entdeckung des italienischen Arztes Luigi Galvani, der feststellte, dass ein Froschbein zuckt, sobald es mit zwei Metallen in Berührung kam.
Galvani kam dadurch zum Schluss, dass es sich hier um einen elektrischen Impuls handelte.
Allessandro Volta entwickelte schließlich 1800 das erste galvanische Element in Form einer nach ihm benannten Voltaschen Säule.
Der Prototyp einer Trockenbatterie, die der zeitgemäßen Batterie bereits sehr nahe kommt wurde 1901 von Paul Schmidt in Berlin entwickelt.
Allerdings gab es auch schon in der Antike die sogenannte „Bagdad-Batterie“, die dem Grundprinzip der Batterie, wie wir sie kennen, sehr nahe kommt und durch ein Zusammenspiel aus Kupfer, Eisen und Essig eine elektrische Spannung von circa 0,8 V erzeugte – ob diese „Batterie“ allerdings im heutigen Sinne verwendet wurde, kann von der historischen Forschung noch nicht bestätigt werden.
Die wissenschaftliche Definition einer Batterie lautet wie folgt: Eine Batterie oder auch elektrische Zelle ist ein elektrochemischer Energiespeicher und ein Energiewandler. Bei der Entladung wird gespeicherte chemische Energie durch die elektrochemische Redoxreaktion in elektrische Energie umgewandelt.
Primärzellen können nur einmal entladen und nicht wieder aufgeladen werden – also Batterien, die nach einer gewissen Zeit ausgedient haben.
Obwohl die Reaktionen in diesen Primärzellen zum Teil umkehrbar sind, kann der ursprüngliche Energieinhalt nicht wieder erreicht werden.
Von den Einsatzbereichen her lassen sich einerseits Geräte-Batterien und andererseits Start-Batterien  von einander unterscheiden.
Zusätzlich gibt es noch Transaktionsbatterien oder auch zyklenfeste Speicherbatterien, z.B. zur unterbrechungsfreien Stromversorgung – diese Art von Batterie gehört allerdings zur Gruppe der Akkumulatoren und unterscheidet sich daher von der herkömmlichen Batterie.
Doch um wieder auf die Batterie im alltäglichen Gebrauchssinn zurück zu kommen: strenggenommen ist die universelle Bezeichnung „Batterie“, wie diese außerordentlich oft für Sekundärzellen, also wieder aufladbare Energiezellen zur Anwendung kommt, falsch, da es sich hierbei im originären Sinne um Akkuzellen handelt – deshalb wird auch empfohlen, um einer Verwechslung entgegenzuwirken, auch den Begriff „Akku“ nicht zu verwenden, sondern einfach die Bezeichnung Akkuzellen.

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