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Wann setzt man Luftentfeuchtungsgeräte ein ?

Wenn ein Raum eine zu hohe Luftfeuchte und unzureichende Luftzufuhr besitzt, kann es zu Schimmel kommen. Dieses kann gefahrvoll werden, wenn man sich über einen längeren Zeitabschnitt in diesen Räumlichkeiten aufhält. Es gibt aber eine Methode, dieses zu abwenden: man platziert dort Luftentfeuchtungsgeräte. Die Technologie der Luftentfeuchtungsgeräte entzieht den Räumlichkeiten die bestehende Feuchtigkeit und erzeugt als Folge eine schöne Atmosphäre in Wohnung und Haus. Luftentfeuchtungsgeräte sind mobile Geräte, für die man überhaupt keine technischen Kenntnisse benötigt.  Man muss eben nur den Stecker in die Steckdose stecken und der Rest erledigt sich von ganz von selbst.  Luftentfeuchtungsgeräte stellt man leicht auf und sie beginnen unverzüglich das Klima in den Räumen zu verbessern und damit auch die Fäule zu beseitigen.

Um die Einzugstermine der Bevölkerung in neuen Gebäuden nicht zu verzögern, wendet man häufig diese Geräte in Neubauten an. Beim Bau der Häuser gelangen beachtlich etliche Liter Wasser durch Verputz und Beton in die Zimmerwände. Luftentfeuchtungsgeräte machen den Bau trotzdem rasch bewohnbar.  Es gibt vier unterschiedliche Methoden, die verwendet werden, um die Luftfeuchte zu vermindern: Kondensationstrocknung, Adsorptionstrocknung, Peltiertrocknung und Granulatentfeuchter.

Die überwiegend angewendete Methode, die Luftentfeuchtungsgeräte nutzen, ist die der Kondensationstrocknung. Hierbei wird die Luftfeuchte unter den Taupunkt abgekühlt und danach über ein Wärmerückgewinnungsregister wieder erwärmt.  Die Luftentfeuchtungsgeräte beherbergen einen Ventilator, der die feuchte Luft ansaugt.  Der Verdampfer, das Kühlteil des Gerätes,  kühlt die Luft anschließend in geringster Zeit unter den Taupunkt. Anhand eines Wiedererwärmungsteil verflüssigt sich die Luft neuerlich und wird in einem Behältnis gesammelt.  Eine andere Weise von Luftentfeuchtungsgeräten ist der Adsorptionstrockner mit einem Rotor. Ein Ventilator sorgt dafür, dass die zu trocknende Raumluft eingesogen wird. Im Adsorptionstrockner befindet sich ein sich ständig drehendes Trockenrad mit wabenförmiger Struktur.  Die Feuchte wird durch dieses Rotieren aus der Raumluft gesogen. Ein zweiter Ventilator bewirkt nun das Ansaugen der Luft und in weiterer Folge das Erhitzen. Weil es nun so heiß ist, wird die Feuchtigkeit des Rotors verdampft.

Bei der Adsorptionsmethode wird daher die getrocknete Raumluft, die die Luftentfeuchtungsgeräte nun in sich haben, neuerlich in die originale Nachbarschaft geleitet. Möchte man seine Garage, einen Lagerraum oder ein unbeheiztes Gebäude trocknen, so ist die Prozedur der Adsorption diejenige, die dafür am besten angebracht ist. Hat man z. B. einen Wasserrohrbruch, so ist es nicht vorteilhaft, diese Prozedur anzuwenden, da sie hochpreisig und schwierig ist. Die Peltiertrocknung ist eine zusätzliche Prozedur, die Luftentfeuchtungsgeräte nutzen. Man leitet Gleichstrom in ein thermoelektrisches Element. Auf der einen Seite kühlt und auf der anderen Seite erhitzt man es. Da die Temperaturen sehr verschieden sind, kann das Wasser einfach von dem Gerät aus der Raumluft gesaugt werden. Möchte man ein Zimmer trocknen, ist von einem Peltier-Trockner abzuraten. PCs und Server sind möglicherweise die einzigen Anwendungsgebiete dieser Ausführung der Luftentfeuchtungsgeräte, da sie nur in einem kleinen Bereich anwendbar sind.

Es gibt ebenfalls noch die Granulattrocknung. Hierbei nutzt man einen Behälter, das ein Granulat aus Salzkristallen oder chemischen Stoffen beinhaltet. Es entzieht dann nach einer bestimmten Zeit die Feuchtigkeit aus der Luft.  Man nutzt dieses oft, falls man seinen Kleiderkasten trocknen will. Luftentfeuchtungsgeräte erhält man auf verschiedene Weisen. Man kann diese Gerätschaften zum Beispiel in fast jedem Baustoffmarkt oder Maschinenverleih mieten.  Benötigt man das Gerät öfter, so wäre es möglicherweise sinnvoller und auch günstiger, ein solches käuflich zu erwerben.

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