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Vorteile von Denkmalgeschützen Häusern

Was genau versteht man unter denkmalgeschützten Häusern, wie werden diese Immobilien gefördert und welche Steuervorteile bringt der Erwerb eines denkmalgeschützten Hauses?

Ein denkmalgeschütztes Haus ist eine sogenannte Denkmalimmobilie. Alle Denkmalimmobilien werden in der Denkmalliste verzeichnet. Da eine Denkmalimmobilie als kulturelles Erbe gilt, wird ihr Erhalt durch den Staat gefördert. Denkmalimmobilien blicken zum Teil auf eine über 100 Jahre alte Geschichte zurück und verleihen jedem Stadtbild ein besonderes Flair.

Unter dem Gesichtspunkt der Investition werden diese denkmalgeschützten Immobilien in der Premium-Klasse unter den Immobilien eingestuft.

Gefördert werden vom Staat anerkannte denkmalgeschützte Häuser durch Mittel der verfügbaren Mittel der Landeshaushalte. Mit einer Mittelvergabe ist allerdings nur bei vollen Kassen zu rechnen. In Zeiten knapper Kassen sucht der Staat vermehrt nach privaten Investoren. Die staatliche Förderung beschränkt sich in diesem Fall meist auf die Sanierungskosten.

Allerdings werden denkmalgeschützte Häuser nicht nur über die Mittelvergabe der Länder, sondern auch durch Steuervergünstigungen gefördert. Näheres hierzu finden Sie unter http://www.denkmalschutz.in/Denkmalgeschuetzte-Haeuser.html. Im § 7i Einkommensteuergesetzt (EkStG) ist die steuerliche Förderung für Privatkäufer geregelt.

Beim Erwerb von denkmalgeschützten Häusern sollte auf eine hochwertige Restaurierung geachtet werden. Die Sanierungsarbeiten sollten hierbei immer von Fachleuten ausgeführt werden. Damit ist gewährleistet, dass die Denkmalimmobilie auf den neuesten Stand der Technik ist. Bei allen Modernisierungsmaßnahmen bleibt immer das besondere Ambiente erhalten. Erker, Stuck, hohe Decken: Eben das Besondere, was ein denkmalgeschütztes Haus ausmacht. Die Sanierungskosten bringen den Vorteil, dass der Käufer eines denkmalgeschützten Hauses durch die Denkmalschutz AfA jährlich hohe Anteile der Sanierungskosten geltend machen kann. Die steuerliche Berücksichtigung erfolgt allerdings erst im Jahr der Fertigstellung.

Denkmalgeschützte Häuser liegen außerdem meistens in bevorzugten Lagen, wie zum Beispiel in angesagten Altstadtvierteln oder ganz zentral in der Innenstadt. Das macht sie zu begehrten Kauf- oder Mietobjekten.

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