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Steuerberater Photovoltaik – Vertrauen Sie der Aussage der Wirtschaftlickeitsanalyse

Die Energiereserven auf unserem Planeten werden immer kleiner. Der endlose Nutzungsrahmen dieser Energien (Wasser-, Sonnen- und Windenergie)  offeriert eine Menge Möglichkeiten. Fragt man Steuerberater nach Photovoltaik, wird jene als Energielieferant gefördert. Solarzellen werden immer öfter verwendet. So hat sich der Ertrag, der auf diese Weise hergestellt wird, in Deutschland in 10 Jahren auf das 300-Fache erhöht. Mit dieser Weise lässt sich ebenfalls viel Geld einsparen. Wenn ein Steuerberater Photovoltaik als Fachgebiet hat, sind ihm die Gesetzmäßigkeiten, die jene Anlagen als Gewerbebetriebe einschätzen, selbstverständlich vertraut. Wer überlegt, in eine Photovoltaikanlage zu investieren, sollte sich erstmal Rat von einem Experten holen. Ein Steuerberater für Photovoltaik ist für diese Angaben kompetent, da er sich fortlaufend mit diesem Thema auseinandersetzt.

Zuerst sollte herausgefunden werden, und das macht der Steuerberater, ob Photovoltaik auch tatsächlich für einen angebracht ist und man nicht umsonst sein Geld falsch anlegt. Hat man die Anlage als Folge zum Beispiel auf dem Dach montiert, ist die Überprüfung der erbrachten Leistungsfähigkeit wichtig. Es gibt aber immer wieder falsche Berechnungen, mit denen der Kundenkreis vom Erwerb einer Photovoltaikanlage überzeugt werden soll.  Diese Daten sollten grundsätzlich geprüft werden. Am einfachsten ist es, man wendet sich an einen Steuerberater, der Photovoltaik als Fachgebiet hat. Wie viel Energie letzten Endes verbraucht wird und wie enorm die Anlage ist, spielt eine beachtenswerte Rolle bei der Kalkulation. Wird viel überschüssige Energie erzeugt, kann die in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Falls sich der Steuerberater bei Photovoltaik auskennt, sind ihm die Modelle der Anlagen vertraut und er kann eine gute Auskunft geben. Die Einkommenssteuern sind ebenfalls bei Verdiensten durch eine Photovoltaikanlage abzuführen. Bei der Steuererklärung muss das naturgemäß angegeben werden. Ein weiterer Punkt, den der Steuerberater für Photovoltaik kennt und der bei den Kalkulationen miteinbezogen wird, ist die Versicherung für die Anlage.  Bleibt der Jahresumsatz unter einem gesetzlich festgelegten Absolutbetrag, so muss keinerlei Mehrwertsteuer erklärt werden.  Wird der für die Gewerbesteuer festgelegte Freibetrag (diesen kennt der Steuerberater für Photovoltaik) nicht überschritten,  ist jene nicht zu entrichten. Diese Überschreitung trifft im Regelfall nur bei größeren Anlagen zu. Auch werden Wartungskosten und die eventuell anfallenden Reparaturen angerechnet.

Wer den Entschluss trifft, eine Solaranlage zu installieren, hat im Regelfall über das nicht nachgedacht. Genau deswegen ist ein Steuerberater für Photovoltaik angebracht.  Er ist über die neuesten Veränderungen in diesem Bereich auf dem Laufenden, bzw. sollte es sein.  Betriebs-, Reparatur- und Versicherungskosten resultieren aus dem Betreiben der Anlage. Somit, das weiß der Steuerberater, gelten sie bei der Steuererklärung als Werbungskosten. Um dieses in Anspruch zu nehmen, muss der Besitzer oder Betreiber der Anlage als Unternehmer angemeldet sein. Eine Photovoltaikanlage, für die keine Steuern fällig werden, bringt  keinen Ertrag. Das sollte einem bei so einer Investition auch gewahr sein. Daher, bevor man sich zu einem Kauf entscheidet, sollte man einen Steuerberater, der Photovoltaik zu seinem Spezialgebiet zählt, fragen. Ein wichtiges Argument, die Solarenergie zu nutzen, ist aber natürlich auch der Naturschutz, der durch die Anlagen unterstützt wird.

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