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Schmuckaufbewahrung als optimaler Ort für Ringe, Armbänder und Ketten

Solange man Modeschmuck trägt ist das Thema „Schmuckaufbewahrung“ ein kleines unscheinbares Thema, mit dem sich nur betagte Damen auseinandersetzen müssen. „Chez Claire“ oder „Brigitte Bijoux“ stellen optisch ansehnlichen Modeschmuck her, der allerdings vom Wert her, nicht als Anlagevermögen angesehen werden kann.
Irgendwann ändert sich der Wert von Schmuck für jeden persönlich und dann muss man auch über die Aufbewahrung nachdenken. Nachdem einer Dame ein Ehering an den Finger gesteckt wurde, ändert sich auch die Wertigkeit des Schmuckes, für den man sich in Zukunft interessieren wird, früher oder später denkt man dann schon über eine Schmuckaufbewahrung nach.
Dem Schmuck wird eine neue Wertigkeit zugewiesen. Nach einigen Jahren mehr oder weniger wilder Ehe, zeigen sich die ersten Sammelstücke die schon auf dem Ringfinger funkeln – und damit denkt man auch schon über eine Schmuckaufbewahrung nach.
Umso stärker das Funkeln auf den Fingern umso leuchtender die Augen der Damen. .
Endlich hat man sich vom Modeschmuck zu Wertanlagen entwickelt.
Auf einmal muss man sich auch mit dem Thema Schmuckaufbewahrung auseinandersetzen, da es sich doch um Wertanlagen handelt. In puncto Schmuckaufbewahrung kamen schon einige Ideen, aber dadurch, dass sich diese Schmuckstücke nicht nur auf Uhren bezogen, sondern ebenso vermehrt auf Ringe und Halsketten, war der Gedanke einer größeren Schmuckschatulle naheliegend. Das Problem bei dieser Schmuckaufbewahrungsmethode ist der, dass im Falle eines Einbruchs, die Box einfach lose mitgenommen werden kann und die Familienerbstücke sind nie mehr wiedergesehen. Daher muss eine professionelle Schmuckaufbewahrung angeschafft werden. Nach intensiver Recherche nach der passenden Schmuckaufbewahrung war eines klar. Für die teuren Stücke muss etwas Robustes angeschafft werden! . Es wird im nächsten Schritt ein Fachmann für Tresore kontaktiert.
Ein ausgebildeter Fachmann erörtert ausführlich und kompetent die jeweiligen Vor- und Nachteile der Tresore, und findet immer das richtige Modell für die jeweiligen Bedürfnisse. Die schmucken Steinchen mit Erinnerungswert müssen auf alle Fälle angemessen aufbewahrt werden. Freilich muss man sich, für sich zu Hause, kein zweites „Fort Knox“ installieren, aber man sollte die Schmuckaufbewahrung auch nicht zu leger betrachten, da es sich schließlich doch um wertvolle Gegenstände handelt. In vielen Familien wurde Schmuck von Generation zu Generation weitergegeben. Egal ob es sich um Colliers für schicke Abendveranstaltungen oder für das Businessmeeting handelt. Die unikaten Colliers mit Rubin und Bernsteinperlenketten aus Großmutters Kollektion müssen bewahrt und wohlbehütet aufbewahrt werden. Diese Unikate kann man beispielsweise in Wandtresoren gut deponieren. Gut versteckt werden sie, wenn man sie hinter einem Gemälde in entsprechender Höhe und Breite positioniert.
Bei der Auswahl des Tresorplatzes muss man sich natürlich Gedanken über das Mauerwerk machen. . Das Mauerwerk ist wichtig, da der Tresor zur Schmuckaufbewahrung mit dem entsprechenden Gewicht, fest in der Wand sitzen soll. . Nur eine Pressspannplatte wird dem Gewicht des Tresors nicht standhalten. Am besten zur Installation eines Wandtresors sind tragende Mauern, die eine gewisse Wandstärke aufweisen, geeignet. Die sicherste Variante ist es, den Tresor in ein Betongebilde ein zu betonieren. Dies ist wohl die beste Möglichkeit seine Schmuckaufbewahrung sicher zu gestalten. Das edle rostfreie Stahlgebilde mit mehreren hundert Kilo wird vom Fachmann abgemessen und dort in Schablonen gegossen. Dort findet der Tresor daraufhin Unterschlupf.
Durch diese Variante zur Aufbewahrung, wird der Zugang zum Schmuck oder zu den Geheimunterlagen, auf keinen Fall erschwert.
Die meisten Tresore sind mit einer mehrstelligen Geheimnummer gesichert und wenn man diese nicht vergisst, ist der Zugang kein Problem. Gerade wenn man viele Wertgegenstände bei sich zu Hause hat, ist die Schmuckaufbewahrung im Betonmantel die sicherste Lösung.

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