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Mit dem Fahrrad in den Urlaub – so einfach geht’s

Sport gehört für die meisten Menschen mittlerweile nicht mehr nur zum Alltag, sondern darf auch im Urlaub nicht fehlen. In den meisten Ferienorten ist es möglich, Fahrräder auszuleihen. Dabei besteht die Möglichkeit, zwischen schicken Mountainbikes, seniorengerechten Modellen oder Citybikes zu wählen. Auch für Kinder sind passende Modelle erhältlich.

Doch verglichen mit dem eigenen Fahrrad können geliehene Varianten meist nicht mithalten. Der Sattel passt nicht ganz, der Lenker wackelt oder man sitzt einfach nicht perfekt. Die ideale Variante besteht darin, das eigene Rad mit in den Urlaub zu nehmen, was sich leider aufgrund des begrenzten Platzangebotes im Auto schwierig gestaltet.

Fahrradheckträger können in einem solchen Fall Abhilfe schaffen. Auf ihnen werden die Fahrräder ganz einfach befestigt und können problemlos mit in den Urlaub genommen werden, ohne dass sie Platz im Kofferraum einnehmen. Die Seite fahrradhecktraegertest.com bietet für alle Interessenten eine große Auswahl an verschiedensten Modellen für die unterschiedlichsten Autos an.

Dann gilt es am Urlaubsort nur noch, penibelst auf die Räder aufzupassen. Je nachdem, in welches Land man sich begibt, ist die Kriminalitätsrate wesentlich höher als in Deutschland und die Diebe interessieren sich gerne einmal für hochwertige Fahrräder. Die Bikes sollten deshalb, wenn möglich, an einem sicheren Ort aufbewahrt werden, zu dem niemand Zutritt hat. Auch hochwertige Schlösser sind extrem wichtig. Eventuell lohnt sich ein bewachtes Fahrradparkhaus, wenn ein solches am Urlaubsort vorhanden ist. Bei zu teuren Rädern, sollte jeder für sich selbst entscheiden, ob es sinnvoll ist, das Rad mit in den Urlaub zu nehmen oder nicht. Im Zweifelsfall ist eine ordentliche Versicherung für das Sportgerät anzuraten.

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