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Ganz ohne Narben – die Schamlippenverkleinerung

Schönheitschirurgie nimmt in unserer Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert an. Neben den klassischen Eingriffen, wie Nasenoperationen oder Brustvergrößerungen, wird inzwischen auch die Schamlippenverkleinerung bei den Chirurgen angeboten. Es liegt wahrscheinlich auch daran, dass dieses Thema zu den sogenannten Tabuthemen gehört. Selbst wenn sich jemand „nur“ einer Gesichtsoperation unterzogen hat, wird dies nicht einfach so weiter erzählt. Bei der Schamlippenverkleinerung ist das sicherlich noch mehr der Fall. Die Operation ist eine sehr heikle Angelegenheit und aufgrund dessen bringen viele Frauen nicht den Mut auf, einen Arzt zu diesem Thema zu kontaktieren. Im Internet werden allerlei Seiten zu dem Thema angeboten. Die meisten davon gehen absolut objektiv an das Thema heran und durch viele Informationen fällt es vielleicht vielen Frauen leichter, einen Arzt aufzusuchen.

Die Gründe für eine Schamlippenverkleinerung sind nicht in erster Linie ästhetische. Diese können teilweise angeboren sein, oder ebenfalls durch eine Schwangerschaft oder durch den natürlichen Alterungsprozess entstehen. Zu große Schamlippen können einerseits gesundheitliche Probleme, aber auch Probleme beim Sport verursachen, zum Beispiel bei zu eng sitzenden Hosen. Schmerzen können ausgelöst werden durch Fahrradfahren oder durch das Tragen von Strings. Manchmal sind die Beweggründe für die Operation auch ästhetische, da manche Frauen Hemmungen haben und sich nicht gerade gerne vor ihrem Partner ausziehen. Plastische Chirurgen bieten deshalb die Schamlippenverkleinerung an. Die Operation, die bei Chirurgen Labioplatik genannt wird, kann mit verschiedenen Techniken durchgeführt werden. Die übliche Methode zur Schamlippenverkleinerung wurde von einem namhaften deutschen Schönheitschirurgen entwickelt. Die Methode ist inzwischen verbreitet und einige seiner Kollegen wenden diese Technik nun auch in ihren Praxen an. Bei dem Eingriff wird überschüssiges Gewebe entnommen. Diese Methode der Schamlippenverkleinerung hinterlässt auch keine unschönen Narben.

Vor der Operation muss man sich einer gründlichen Untersuchung unterziehen und lässt sich von seinem Arzt über alle Eventualitäten aufklären. Dieser empfiehlt und erklärt dann die exakte Methode der Schamlippenverkleinerung. Dabei werden die unterschiedlichsten Methoden mit der Patientin besprochen und sämtliche Eventualitäten abgeklärt. Oftmals wird von den Chirurgen bei dem Eingriff eine örtliche Betäubung empfohlen. Falls die Behandelte eine Vollnarkose wünscht, kann auch diese verabreicht werden.Die Schamlippenverkleinerung selbst kann dann in einer Stunde durchgeführt werden. Wenn die Schamlippenverkleinerung überstanden ist, sollte sich die Patienten mindestens zwei Wochen lang schonen. Danach kommt es zu einer Nachuntersuchung.

Wie bei sämtlichen schönheitschirurgischen Eingriffen, so ebenfalls bei der Schamlippenverkleinerung, sind die Preise dafür sehr individuell. Dieser ist von den Bedürfnissen der Patientin abhängig. Im Übrigen ist es in Österreich nicht zugelassen, mit diversen Preisen für Schönheitsoperationen Werbung zu machen. Sollte man sich daher für solch einen Eingriff dieser Art interessieren, ist es unverzichtbar den entsprechenden Chirurgen direkt zu kontaktieren. Nachdem dieser eine Voruntersuchung durchgeführt hat und die Patientin aufgeklärt hat, setzt der Arzt einen individuellen Kostenvoranschlag für die Patientin auf. Danach kann sich die Patientin entscheiden, ob sie wirklich eine Schamlippenverkleinerung haben möchte. In manchen Fällen entscheidet sie sich sodann dagegen, zum einen aufgrund der Kosten, andererseits weil ihr die Operation doch nicht für erforderlich erscheint.

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