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Endlich die erste Eigentumswohnung

Eine Eigentumswohnung ist für eine Menge Menschen ein Lebenstraum. Der Wohnungskauf ist allerdings auch für die Verkäufer und die Makler ein ertragreiches Geschäft. Wer heute eine Eigentumswohnung sucht, der schreckt manchmal vor den hohen Preisen zurück. Die Preise sind in letzter Zeit gestiegen und immer weniger Menschen können sich einen Wohnungskauf leisten. Es werden momentan äußerst viele Eigentumswohnungen gebaut. Es gibt allerdings auch viele bestehende Wohnungen, die zum Verkauf angeboten werden. Beim Wohnungskauf einer neuen, aber auch von einer gebrauchten Immobilie gibt es einige Punkte, die man berücksichtigen sollte. Ehe man sich überhaupt eine Eigentumswohnung, die zum Verkauf steht, ansieht, solle man genau wissen, welche Vorstellungen man hat. Bei einem Wohnungskauf sollte man sich im Vorhinein überlegen, wie groß die Immobilie sein soll, welche Einrichtung vorhanden sein soll und in welcher Lage sie sein soll. Darüber hinaus sollte man sich im Klaren darüber sein, wie viel Geld man für den Wohnungskauf einer Eigentumswohnung zur Verfügung hat. Eine Faustregel besagt, dass man nicht mehr als ein Drittel bis maximal die Hälfte des monatlichen Nettohaushaltseinkommens für die Wohnung zahlen sollte. Wer die Zeit hat und lieber alles selber managt, der sucht sich seine Eigentumswohnung selbst. Viele engagieren allerdings auch einen Immobilienmakler, wenn sie sich für einen Kauf entschließen.

Bevor man sich mit einem Makler einlässt, sollte man abklären, ob er über eine entsprechende Gewerbeberechtigung verfügt. Die Maklerprovisionen sind unterschiedlich. Der höchste zulässige Prozentsatz ist allerdings 3% des Kaufpreises der Eigentumswohnung. Anspruch besteht allerdings erst, wenn ein Kaufvertrag zustande kommt. Häufig jedoch kann man eine Wohnungssuche und auch den Wohnungskauf ohne einen Makler durchführen. Das dauert natürlich etwas länger, dafür zahlt man jedoch auch keine Provision. Am ehesten findet man eine passende Eigentumswohnung, wenn man sich im World Wide Web auf die Suche begibt. Neben den ganz grundsätzlichen Überlegungen beim Wohnungskauf wie Wohnort, Wohnungsgröße, Anzahl der Räume und ähnliches, sollte man sich ebenfalls Gedanken darüber machen, welche Erwartungen man an die nahe Wohnumgebung stellt.

Wenn man sich eine Eigentumswohnung kauft, sind die Nahversorgung, Kinderbetreuungseinrichtungen, Schulen, Grünflächen oder die Anbindung ans öffentliche Verkehrsnetz wichtige Faktoren. Beim Wohnungskauf muss man vieles denken, denn letzten Endes handelt es sich dabei um eine lebensverändernde Entscheidung. Ehe man den Vertrag für den Wohnungskauf in Betracht zieht, ist es wichtig, dass man einen Einblick in die Planunterlagen und die Baubeschreibungen bekommt. Wenn man sich für eine Eigentumswohnung entschieden hat, sollte man sich auch mögliche Störfaktoren wie die Lüftungs- und Installationsschächte anschauen. Abhängig von der Phase des Neubaus gibt es oftmals ebenfalls das Angebot von Bauträger, dass der Käufer der Wohnung bei der Konzeption und Gestaltung mitentscheiden kann. Ehe man also den Wohnungskauf abschließt, kann man noch über bestimmte Merkmale der neuen Eigentumswohnung entscheiden. Es sollte einem selbstverständlich klar sein, das diese Änderungen höchstwahrscheinlich mit Mehrkosten verbunden sind.Handelt es sich um eine ältere Eigentumswohnung, sollte man sich diese vor dem Wohnungskauf genau anschauen und auch noch weitere Leute die Wohnung begutachten lassen. Wenn man all diese Punkte berücksichtigt, steht einem erfolgreichen Wohnungskauf nichts mehr im Wege.

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