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Die Rohrkamera bringt Verstopfungen ans Licht

Wenn die Wasserrohre verstopft sind, ist die Not groß. Es wird befürchtet, dass die Wand aufgestemmt werden muss, wenn die Störung nicht leicht zu beseitigen ist. Zudem ist nicht immer sofort eine genaue Diagnose möglich. Die Stelle der Verstopfung in einem Rohr und die Art und Weise kann kaum genau erstellt werden. Doch mit Hilfe einer Rohrkamera lassen sich solche Probleme sehr oft schnell lösen oder zumindest diagnostizieren, wie man bei www.gejos.de nachlesen kann. Was in der Chirurgie erfolgreich eingesetzt werden kann, dient auch auf der Baustelle und den Installateuren.

Ähnlich wie in der Medizintechnik ist eine Rohrkamera an Kabeln geführt und mit einer Kamera und zusätzlich mit Werkzeugen ausgestattet. Der Installateur rückt mit einem aufgerollten Kabel an, welches von Gummi oder Kunststoff ummantelt ist. Damit kann fast jedes Rohr betreten werden. Die sichere Ummantelung erlaubt es, auch Rohre mit chemischen Flüssigkeiten zu erkunden. An einem Ende der Kabel ist die Rohrkamera befestigt und kann eine Schutzhülle erhalten, wenn sie mit Flüssigkeiten in Berührung zu kommen droht. Je nach Bedarf wird eine sehr winzige oder eine größere Rohrkamera benutzt. Zusammen mit einer Lichtquelle wird die Rohrkamera am Kabel in die Rohre eingeführt.

Auf dem Weg durch die Dunkelheit bringen die Beleuchtung und die Aufnahmen der Rohrkamera live die Bilder, die es erlauben, sich ein Bild und eine Meinung zu bilden. Die Wände der Rohre können überall genau beobachtet werden und Störungen und Beschädigungen so leicht erkannt werden. Ist der Punkt der Verstopfung erreicht, so liefert die Rohrkamera Bilder, die eine Wertung der Situation erlauben. Auch wird dann eine Lösung meist sofort klar.

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