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Delonghi: die Qualität italienischen Espressos

Als bekennender Espresso-Fan macht man sich ja so Gedanken, wie man – am besten mehrmals täglich – zum besten Espresso kommt. Wird das Schlürfen von Espresso erst einmal zur Leidenschaft und mit entsprechendem Interesse verbunden, dann macht man sich einfach so seine Gedanken, wo man einen wirklich guten Kaffee herbekommt und testet: bei Freunden, Bekannten, in Kaffeehäusern und auch Händlern.
Beschäftigt sich der Espresso Freund einmal intensiver mit Kaffeemaschinen, dann stößt man zwangsläufig auf einen klingenden Namen: Delonghi. Schließlich möchte man ja auch in den eigenen vier Wänden zu jeder Zeit einen ultimativen „Kurzen und Schwarzen“ trinken können. Und der Name Delonghi spricht Bände: italienischer Hersteller, italienisches Design – und zwar quer durch alle Kaffeemaschinen-Produktlinien – und ein bemerkenswert guter Ruf. Kaffeevollautomat, Espressomaschine oder Nespresso System Maschine – ganz egal, welche Art von Kaffeemaschine man letztendlich bevorzugt, im Grunde zeigt sich immer wieder, dass eigentlich nur bewährte Erzeuger wie Delonghi das gebotene Qualitätslevel halten können und sich auch entsprechend der Konkurrenz stellen können.
Umso mehr, als bekennende Espresso-Fans wissen, dass die Qualität des Espressos auf der einen Seite stark von der Bohne und der Röstung abhängt, von der optimalen Lagerung und Verpackung braucht man hier gar nicht zu sprechen, andererseits aber vor allem die Maschine selbst ausschlaggebend ist. Dieser Parameter ist eine Grundkonstante, die bei einem Kaffeemaschinen-Profi wie Delonghi extrem wichtig ist und die Entwicklung stets massiv beeinflusst.
So kommt es schon einmal vor, dass man grundsätzlich qualitativ hochwertigen Kaffee erworben hat, aber die Maschine, sei es nun ein Kaffeevollautomat oder eine simple Espressomaschine, einfach nicht für diese Art Kaffee die beste Option zu sein scheint. Gründe dafür gibt es viele: sei es Voraussetzung den nötigen Druck zu erzeugen oder einfach die Temperatur, unter der der Kaffee siedet. Der weltweite Ruf von Delonghi in Sachen Kaffee fußt auf einer mehr als hundert jährigen Erfahrung – ursprünglich war das Unternehmen ja ein reiner Handwerksbetrieb.
Delonghi ist noch immer ein seit 100 Jahren bestehendes Familienunternehmen, genaugenommen wird die Aktiengesellschaft von der Familie selbst kontrolliert. Ursprünglich war das Unternehmen nur in Sachen Kaffee engagiert, seit 1974 hat man das Sortiment aber auch um hochwertige Haushaltsgeräte wie Klimageräte, Bügelstationen und auch Heiz- und Belüftungsgeräte (um nur ein paar Bereiche zu nennen) erweitert. Delonghi steht vor allem auch für einzigartiges Design bei einer Fertigung, die man durchwegs im Hochqualitätsbereich ansiedeln kann – diese Paarung zieht sich durch alle Produktlinien durch. Das Delonghi als wirkliches italienisches Markenlabel wahrgenommen wird, verdankt man nicht nur dem Namen, sondern vor allem auch dem „italienischen“ Design, dass sich durch alle Produktlinien durchzieht.
1902 in Treviso gegründet, befindet sich der Hauptsitz noch heute in dieser Stadt und fungiert als Zentrale über 9 Produktionsstätten in Norditalien, in denen pro Jahr über 6 Millionen Geräte der verschiedenen Produktlinien gefertigt werden.
Wenn man sich mit Delonghi beschäftigt, dann sollte nicht vergessen werden, dass sich das Unternehmen seit 2001 auf erstaunlichem Expansionskurs befindet, so hat man im Jahre 2001 Kenwood übernommen und 2012 schließlich auch die Nutzungsrechte für die alteingesessene Marke Braun von Procter & Gamble erworben. Diese Entwicklungen in Expansion und Erweiterung des Produkt- und Markenportfolios haben wesentlich zur verstärken Bekanntheit von Delonghi geführt.

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