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Alles Wichtige für Piercing

Ratgeber für Piercing
Ein Piercing als Körperschmuck ist keine Erfindung der heutigen Zeit. Schon vor 7000 Jahren griffen die Menschen auf derartigen Körperschmuck zurück. Durch diese Maßnahme wurde der Status in der Gruppe angezeigt. Heute werden Piercings als modische Accessoires getragen, wodurch auch eine persönliche Komponente unterstrichen wird. Besonders die jungen Leute sind begeistert, von dieser Art des Körperschmucks. Einige der Jugendlichen können von dieser Art an Schmuck nicht genug bekommen und haben reichliche Eingriffe im Piercing Studio Zürich über sich ergehen lassen. Es wird in Zunge, Nase oder die Brustwarzen gestochen, um in irgendeiner Art aufzufallen. In den 1960 Jahren wurde ein Piercing nur in einer bestimmten Szene getragen, doch heutzutage sind viele Jugendliche von dieser Mode begeistert.

Einige Männer und Frauen treiben es so weit und lassen sich ein Intimpiercing stechen. Ein Intimpiercing erfüllt zwei besondere Funktionen. Auf der einen Seite soll es den Partner oder die Partnerin beeindrucken. Auf der anderen Seite soll ein Intimpiercing die sexuelle Erregung wesentlich erhöhen. Allerdings ist das Stechen von einem Intimpiercing mit reichlich an Schmerzen verbunden, doch die jungen Leute nehmen es hin. Die Freude an ihr neues Schmuckstück lässt die Schmerzen bei dem Eingriff in den Hintergrund treten. Allerdings besteht auch die Möglichkeit die Einstichstelle betäuben zu lassen und dies betrifft nicht nur die intimen Bereiche.

Besonders wichtig ist in einem Piercingstudio, dass die Hygienebestimmungen eingehalten werden. Bei einer fehlerhaften Arbeit kann es zu Entzündungen kommen und das neu erworbene Schmuckstück muss schnellstens wieder entfernt werden. Unschöne Narben können die Folge sein, wenn in einem Hinterhofstudio zu geringen Kosten gearbeitet wurde. Das Piercing Studio Zürich erfüllt alle notwendigen Voraussetzungen, damit der Kunde zufrieden das Geschäft verlässt. Geschulte Mitarbeiter sind im Piercing Studio Zürich tätig, um jeden Wunsch zu erfüllen. Allerdings ist es erforderlich, dass die Besucher ein Mindestalter erreicht haben oder eine Genehmigung der Eltern vorlegen können.

Durch ein Piercing entsteht immer eine Wunde, welche eine bestimmte Zeit zur Heilung benötigt. Deshalb ist es ratsam, die betroffene Stelle mit Antiseptikum zu besprühen. In unserem Piercing Studio Zürich geben wir unseren Kunden Ratschläge, welche Aktivitäten für eine gewisse Zeit zu unterlassen sind. So sind in der Abheilphase Badeseen und Schwimmbäder zu meiden. Wurde im Intimbereich gestochen, muss für mindestens vier Wochen auf Geschlechtsverkehr verzichtet werden, um eine Heilung nicht zu gefährden. Nicht zu vergessen ist, dass es nach jedem Eingriff zu Problemen kommen kann, denn jeder Körper reagiert auf eine derartige Behandlung etwas anderes.

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