Mein Artikelverzeichnis

…für Deine Artikel

Akkus sind um einiges praktischer als Batterien

Man weiß um die Schwierigkeit: Die Anzahl der elektronischen Geräte klettert stetig in die Höhe und dadurch auch proportional der Energiebedarf.  Den notwendigen Strom bekommen sie durch Batterien. Würde man diese Altbatterien stapeln, die dadurch beständig sichtbar werden, kommt man auf eine beträchtlich große Anzahl an Abfall. Viele Hersteller haben daher ebenfalls wiederaufladbare Batterien im Angebot. Hat man sich einmal unterschiedliche Ladegeräte und geeignete Akkus gekauft, kann man lange Zeit damit auskommen, ohne gleich neuerlich neue kaufen gehen zu müssen. Das spart also vieles.

Sucht man im WWW zum Themenbereich Ladegeräte, wird man ein ziemlich großes Sortiment finden. Es gibt mittlerweile viele Geräte, die in irgendeiner Art und Weise auf Akkus angewiesen sind. Man kann mit gutem Gewissen sagen, dass das Geschäft gut verdient. Besonders am Handymarkt gibt es so viele unterschiedliche Typen, die alle eine eigene Batterie notwendig haben, sodass es ebenso deswegen etliche Ladegeräte zu kaufen gibt. Mit jedem neuen Modell erscheint ein neuer Akku, was zur Folge hatte, dass man auf Flohmärkten häufig alte Ladegeräte kaufen kann, die man neu nicht mehr  bekommt.

Bei den Ladegeräten differenziert man zwischen „einfachen“ und „klugen“ Apparaturen. „Kluge“ Ladegeräte messen die elektrische Spannung im Akku und passen die Weise der Ladung an den Akku an. Ist die Batterie zur Gänze geladen, schalten sie sich ab. Muss man beschließen, welches Ladegerät man besorgen sollte, ist es vernünftig, sofern man sich für ein „kluges“ Gerät entscheidet. Diese Ladegeräte sind zwar teurer als herkömmliche, dafür haben die Akkus eine längere Nutzungsdauer, die mit dem Gerät geladen werden. AA und AAA sind die bekanntesten Größen bei Akkus und Batterien. Um die häufigsten elektronischen Apparaturen mit mobilem Strom zu versorgen, eignen sich diese zwei Formate besonders gut. Ausnahmeerscheinungen sind die Batterien, die von den Anbietern selbst verkauft werden. Für die Hersteller ist diese Form von Accessoire ein guter Zusatzverdienst, weil beispielsweise ein Original-Akku recht ordentlich ins Geld geht. Unter Umständen hat man als Abnehmer Masel und kann einen Nachbau kaufen, der auch ausgezeichnet seine Dienste tut. In anderen Fällen muss man aber in den sauren Apfel beißen und das Original anschaffen, weil es keinen Nachbau gibt. Qualitativ hochwertige Ladegeräte bestätigen  in diesem Fall ihren Nutzeffekt: Alte oder totgeglaubte Akkus kann man damit wieder „Leben einhauchen“. Das bedeutet, dass man durch gezieltes Aufladen und Entladen ihre Kapazität wieder steigern kann.

Beim Kauf von wiederaufladbaren Batterien sollte man auf die Zahl achten, die auf den Batterien aufgedruckt ist.  Diese Zahl ist in der Regel vierstellig und gibt die Zahl der Milli-Ampere-Stunden an.  Je höher diese Zahl ist, desto länger kann der Akku Elektrizität abgeben – das sollte man sich als Nichtfachmann einprägen. Sofern Batterien längere Zeit nicht benutzt werden, muss man damit rechnen, dass ihr Ladezustand mit der Zeit von selbst niedriger wird. Das sollte man auf jeden Fall prüfen, bevor man die Batterien abermals verwendet. Je nachdem wie die Batterien produziert worden sind, kann das bei einigen schneller geschehen als bei anderen. In diesem Fall sollte man sich auf jeden Fall Informationen einholen, ehe man neue Akkus erwirbt, damit man nicht eine böse Überraschung erlebt.

Comments are currently closed.